ZiviZ in Usbekistan

Entwicklung durch internationalen Austausch

 

Die mehrtägige Konferenz fand in der usbekischen Hauptstadt Taschkent statt und trug den Titel "Development of social partnership between the government and NGOs: the experience of Uzbekistan and international practice". Die formale Besprechung ordnet sich in einen mehrjährigen Austauschs zwischen usbekischen Vertretern einerseits und einer ganzen Reihe internationaler Experten andererseits ein. Dieser Dialog soll der Demokratieentwicklung vor Ort dienen.

Unter anderen berichtete der Ökonom Prof. Naoto Yamauchi über die Situation in Japan, der Verwaltungswissenschaftler Prof. Kumar Inakhina über die Situation in Indien. Als Experten aus der Praxis waren unter anderen Patricia Lalonde vom Pariser IPSE Institut vor Ort sowie die ehemalige kanadische Botschafterin in dieser Region, Frau Margaret Skok, die jetzt am kanadischen CIGI Zentrum in Waterloo zu Sicherheitsfragen forscht. Einige Teilnehmer stufen die Entwicklung Usbekistans als einen zentralen Faktor für die herausfordernde Entwicklung der ganzen Region ein. Die Rolle einer stärkeren, sich zumindest in Teilen selbst organisierenden Zivilgesellschaft könnte aus Sicht von OSZE und anderen Organisationen für die weitere demokratische Entwicklung einen wichtigen Beitrag leisten.

 

 

ZiviZ-Flyer 2016

Einen aktuellen Flyer über unsere Geschäftsstelle, Ziele und Projekte erhalten Sie >hier