Bildung geht uns alle an! Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Dialog

Bildung geht uns alle an! Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Dialog

Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann Stiftung), Prof. Dr. Andreas Schlüter (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft), Bettina Windau (Bertelsmann Stiftung) (v. li.)
Prof. Dr. Dr. Andreas Barner (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut), Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann Stiftung), Dr. Christof Eichert (Herbert-Quandt-Stiftung), Susanne Führer (Deutschlandradio Kultur), Kornelia Haugg (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Ulrike Sommer (RuhrFutur), Dr. Karin Fehres (Deutscher Olympischer Sportbund) (v. li.)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut), Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann Stiftung)
Dr. Christof Eichert (Herbert-Quandt-Stiftung)
konzentrierte Veranstaltungsteilnehmer
Susanne Führer (Deutschlandradio Kultur), Kornelia Haugg (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Ulrike Sommer (RuhrFutur) (v. li.)
Dr. Karin Fehres (Deutscher Olympischer Sportbund)
Ulrike Sommer (RuhrFutur)
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut), Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann Stiftung), Dr. Christof Eichert (Herbert-Quandt-Stiftung), Susanne Führer (Deutschlandradio Kultur), Kornelia Haugg (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Ulrike Sommer (RuhrFutur), Dr. Karin Fehres (Deutscher Olympischer Sportbund) (v. li.)
Prof. Dr. Andreas Schlüter (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft), Prof. Dr. Dr. Andreas Barner (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) (v. li.)

 

Gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung diskutierten wir am 11. Mai die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Akteure im deutschen Bildungswesen. Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Leiter des Deutschen Jugendinstituts,  stellte in seinem Einführungsvortrag die vielfältigen Leistungen von Stiftungen, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen und Bürgerinitiativen dar. Doch die Frage nach ihrem konkreten Bildungsbeitrag konnte selbst er – ein absolut ausgewiesener Experte – nicht beantworten. Denn es gäbe schlicht zu wenig empirische Forschung zur Bildungsrelevanz dieser Akteure. Zwar wisse man, so Rauschenbach, von dem zivilgesellschaftlichem Beitrag aus vielen vereinzelten Studien, doch die wenig systematische Informationslage würde der Bedeutung des Themas nicht gerecht. Ein „Bildungsmonitoring Zivilgesellschaft“ könne Abhilfe leisten. In diesem Punkt waren sich auch die Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion einig.

11. Mai 2015, 19:00 - 22:00 Uhr, 
Allianz Forum Berlin, Pariser Platz 6, 10117 Berlin

Programm

19:00 Uhr
Begrüßung 
Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH

19:10 Uhr 
Impuls
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Vorstandsvorsitzender und Direktor des Deutschen Jugendinstituts PDF

19:30 Uhr 
Podiumsdiskussion mit Zwischenstimmen 

Dr. Christof Eichert, Vorstand der Herbert-Quandt-Stiftung

Kornelia Haugg, Leiterin Abteilung 3 "Berufliche Bildung; Lebenslanges Lernen", Bundesministerium für Bildung und Forschung

Dr. Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Vorstandsvorsitzender und Direktor des Deutschen Jugendinstituts

ZWISCHENSTIMMEN

Dr. Karin Fehres, Vorstand Deutscher Olympischer Sportbund

Ulrike Sommer, Geschäftsführerin RuhrFutur

Moderation: Susanne Führer, Deutschlandradio Kultur

anschließend: Empfang

 

ZiviZ-Flyer 2016

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